Samstag, 25.08. 2018 , 18 – 22 Uhr

6 JAHRE Weltreisen - die geilste Lücke im Lebenslauf

Vor 6 Jahren kaufte sich Nick Martin ein "One Way Ticket" nach Mexiko — die geilste Lücke im Lebenslauf

Vor sechs Jahren kaufte sich Nick Martin ein "One Way Ticket" nach Mexiko. Voller Neugierde, Naivität und ohne eine Idee, was ihm bevorstand, startete er seine Reise. Es war geplant, ein Jahr um die Welt zu reisen - daraus wurden 6 Jahre! Seine geilste Lücke im Lebenslauf...

In den folgenden sechs Jahren bereiste Nick knapp 60 Länder auf fünf Kontinenten und lebte zwischenzeitlich in Australien, Fiji, Ecuador, Schweiz & Neuseeland. Er wurde angeschossen, ausgeraubt, durchsegelte einen Hurricane auf dem Pazifik, arbeitete als Reisejournalist für eine renommierte Fluggesellschaft, war als Schmuggler unterwegs, wurde verhaftet und verdiente ein paar Dollar als Stripper in Las Vegas. 

Mit der Show "6 Jahre Weltreisen - die geilste Lücke im Lebenslauf" will der gebürtige Würzburger mit dem Vorurteil aufräumen, dass Reisen eine "Lücke" im Lebenslauf ist und wie jeder seine (Reise)Träume letztendlich erfüllen kann. Mit einer großen Portion Humor, Leidenschaft und unzähligen Bildern und Videos erzählt Nick von den verrücktesten, lustigsten und emotionalsten Momenten seiner Weltreisen. 

Sichere Dir jetzt Dein Ticket und sei dabei, wenn es wieder heisst: "6 Jahre Weltreisen - die geilste Lücke im Lebenslauf"!

Sonntag, 09.09. 2018 , 13:00 – 18:00 Uhr

Tag des offenen Denkmals 2018

Die ehemalige Badehalle am zentral zwischen Hafen und Spinnerei gelegenen Lindenauer Markt ist eines der wenigen verbliebenen Bauhaus-Denkmäler in Leipzig.

Die ehemalige Badehalle am zentral zwischen Hafen und Spinnerei gelegenen Lindenauer Markt ist eines der wenigen verbliebenen Bauhaus-Denkmäler in Leipzig.


Der elegante, gleichwohl zweckmäßige Stil der Bauhaus-Ära, die unverwechselbaren Spuren des industriellen Zeitalters und die ebenso lange wie wechselvolle Geschichte des Hauses bieten einen guten Grund, dem Westbad einen Besuch abzustatten – und vielleicht zu entdecken, was uns verbindet.

 

In den Jahren 1928 bis 1930, zur Zeit der wirtschaftlichen Rezession, entstand im Leipziger Westen eine sehr moderne Schwimmhalle. Geplant wurde das Gebäude durch den bekannten Bauhaus-Architekten und seinerzeitigen Stadtbaudirektor Hubert Ritter.

Es ist eines der bedeutendsten Bauwerke seiner frühen Schaffensepoche.

Eine Baulücke zwischen der Markt- und der Odermannstraße bot den Platz für das Bauvorhaben. Auf der Seite der Marktstraße ist ein Uhrturm zu erkennen, dessen signalhafte Wirkung bis heute zum Westbad gehört.

Unmittelbar am Lindenauer Markt wurde so auf beengtem Raum zwischen Gebäuden der Gründerzeit, aber im klaren Gegensatz dazu, eine moderne Schwimmhalle einschließlich der dazu gehörenden Einrichtungen geschaffen, die an die Tradition der Volksbäder der Jahrhundertwende anknüpfte und bis heute als vorbildlich gelten kann.

Insgesamt wurde mit dem Bauwerk eine Multifunktionalität angestrebt, die Wettkampfsport, schulischen Schwimmunterricht und öffentlichen Badebetrieb beinhalten sollte. Das Gebäude wird strukturell beherrscht durch die Schwimmhalle mit dem großen Becken - den heutigen Veranstaltungssaal - dessen Boden zugleich die Deckenkonstruktion des darunter liegenden, kleineren Schwimmbeckens bildet. Dieses frühere Lehrbecken wird durch den Gesundheitssportverein Leipzig heute wieder als Kinder- und Therapiebecken genutzt. 

Im Jahr 1990 mußte das Bad aufgrund einer veralteten Haustechnik sowie der sanierungsbedürftigen Bausubstanz geschlossen werden. Erste Gebäudeteile an der Markstraße konnten später umfassend saniert und im Jahr 2003 zunächst als Gesundheitszentrum eröffnet werden. Der zur Odermannstraße hinausgehende Teil, der die Schwimmhalle beinhaltet, wurde Ende März 2014 fertiggestellt.

Freitag, 12.10. 2018 , Start 20:30 / Einlass 19:30 Uhr
The Grand Horrorshow

live in concert: GET WELL SOON BIGBAND

Es gibt Menschen, die haben Angst vor Alpträumen, und es gibt Konstantin Gropper.

„Ich freue mich eher über einen bösen Traum“, sagt der Künstler, der am 08.06.2018 mit „The Horror“ sein fünftes Album als Get Well Soon veröffentlichen wird. „Ich träume so selten spektakulär, dass solche Alpträume für mich wie Inspirationsgeschenke sind. Ich wache auf und denke: daraus muss ich einen Song machen.“ Das hat er.
Drei seiner verwirrendsten Träume hat er verarbeitet und drumherum ein ganzes Album voller orchestraler Musik über die Angst geschaffen, das seine Hörer zunächst weich bettet, nur um sie dann in umso abgründigere Sphären zu entführen.

Mit filmischen Arrangements und Konzeptalben kennt Gropper sich aus. Seit vor zehn Jahren sein Debüt „Rest Now, Weary Head! You Will Get Well Soon“ zeigte, wie mühelos sich große Instrumentierungen, eigentümliche Gedankengänge und eine Crooner-Stimme für die Ewigkeit in einem WG-Zimmer zum perfekten Pop-Album basteln lassen, hatte er seine Finger in vielen Bereichen im Spiel. Er hat Soundtracks für Filme und Serien geschrieben, war als Produzent mit dem deutschen Rapper Casper und dem kanadischen Pop-Dandy Sam Vance-Law im Studio und ist dabei trotzdem der Pop-Outsider mit dem eigenbrötlerischen Soloprojekt geblieben. Als Get Well Soon hat er Platten aufgenommen, die vom Stoizismus oder der Liebe handeln und mal wie ein Italo-Western klingen, mal wie ein Geisterschiff auf dem Marimba-Ozean, mal wie die größten Hits der 80er und 90er und mal wie eine warme Decke, unter der sich die Umrisse verlorener Städte abzeichnen. So viele riesig absurde Ideen vereint sonst niemand zu so schönen Songs weit abseits aller flüchtigen Trends und erschafft damit jedes Mal wieder einen ganz eigenen musikalischen und thematischen Kosmos. Warum jetzt also nicht ein vom Sinatra-Sound der 50er Jahre inspiriertes Album, das von den Schrecken unserer Zeit erzählt und damit aktueller klingt als jeder seiner Vorgänger? „Weil ich schon immer ein Album mit diesem Sound machen wollte“, sagt er. „Und weil er zu dieser Zeit passt, in der die Idylle unserer sicheren Welt zusammenbricht.“ Keine Horror-Klänge also, kein dokumentarisches Werk, sondern ein subversiver Traum-Soundtrack, der einem schmeichelt bevor sich der Abgrund auftut. „Die besten Horror-Filme sind doch die, in denen man das Monster nicht zu Gesicht bekommt, in denen die Bedrohung nicht greifbar ist.“

Freitag, 19.10. 2018 , 20:00 Uhr

42. Leipziger Jazztage: Max Andrzejewski's Hütte • James Farm

Max Andrzejewski´s Hütte and guests play the music of Robert Wyatt Tribute mit der Musik der Soft-Machine-Legende – neu arrangiert von einem der umtriebigsten Musiker unserer Landes!

Max Andrzejewski´s Hütte and guests play the music of Robert Wyatt
Tribute mit der Musik der Soft-Machine-Legende – neu arrangiert von einem der umtriebigsten Musiker unserer Landes – Festivalprojekt der Leipziger Jazztage in der Reihe »Across the English Channel«

»Der Schlagzeuger und Komponist Max Andrzejewski verbindet avantgardistischen Swing mit groovigem Noise, außerdem ein Jazzquartett mit einem Gesangsquartett zu einer Einheit sondergleichen. Dabei wird munter durch die Gegend zitiert, vieles durcheinander gewürfelt und nach einer verblüffend neuen Logik wieder zusammengesetzt. Und für leidenschaftlichen Unsinn bleibt dabei auch noch Platz. Kurzum: Andrzejewski schien uns genau der Richtige für ein ungewöhnliches Festivalprojekt, das britischen Pop und Jazz miteinander verbindet.« so der Leipziger Jazzclub.

»Denn sich mit britischem Jazz zu beschäftigen bedeutet immer auch sich mit britischem Pop auseinanderzusetzen. Aber was heißt das? Das tausendste "Beatles in Jazz"-Projekt starten oder, noch schlimmer, aufwärmen? Nein, nicht bei uns. Auch das hundertste "Bowie in Jazz"-Projekt wollten wir nicht. Stattdessen schauen wir auf ein großes Vorbild David Bowies und jene Ära der Musikgeschichte, in der sich Rock und Jazz so nah waren wie nie, insbesondere in Großbritannien und den USA. Musiker wie Frank Zappa, Jimi Hendrix und Miles Davis, aber auch Bands wie Weather Report und Soft Machine prägten die Fusion-Ära der 60er- und 70er-Jahre.«

Max Andrzejewski (Schlagzeug, Arrangements, Stimme), Johannes Schleiermacher (Saxophon, Synthesizer), Tobias Hoffmann (Gitarre), Andreas Lang (Kontrabass), Jörg Hochapfel (Keyboards, Gitarre) und Cansu Tanrikulu (Stimme

DOPPELKONZERT MIT JAMES FARM:

US-Allstar-Band aus Joshua Redman, Aaron Parks, Matt Penman & Eric Harland und mit Einflüssen aus Rock, Folk und Soul

»Wer erinnert sich nicht mehr an das furiose Jazztage-Konzert von Joshua Redman im ausverkauften Opernhaus vor fünf Jahren!? Jetzt kommt der Saxophonist zurück zum Festival (wo er übrigens schon Anfang der 90er als junger Spund gastierte) – und zwar mit seiner Allstar-Band James Farm.«

Joshua Redman (Saxophon), Aaron Parks (Piano), Matt Penman (Kontrabass) und Eric Harland (Schlagzeug)

VVK 34/28 Euro zzgl. Geb. 
AK 38/32 Euro
Samstag, 27.10. 2018 , 12 :00 Uhr
live & in Farbe!

T-Shirt Festival Leipzig 2018

Mit der Idee, die junge Kreativwirtschaft zu unterstützen, laden wir Euch - Schöpfer und Interessierte - am 21.10.2017 ab 12:00 Uhr in das Westbad Leipzig ein.

Auch das zweite T-Shirt Festival Leipzig ist Inspirationsquelle und -plattform für lokale Designer, Bekannte und Freunde, die neben Shirts eigens geschaffene Kleidungsstücke aller Art, kreative Textilien und Grafikerzeugnisse sowie Taschen und Schmuck präsentieren und zum Kauf anbieten.

Mit der Idee, die junge Kreativwirtschaft zu unterstützen, laden wir Euch - Schöpfer und Interessierte - in unsere ehemalige Badehalle ein.

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>> T-Shirt Festival Leipzig
Dienstag, 20.11. 2018 , Start 20:00 / Einlass 19:00 Uhr
Piano Circle Songs

live in concert: FRANCESCO TRISTANO

Auf »Piano Circle Songs« präsentiert Francesco Tristano ausschließlich eigene Stücke. Er konzentriert sich dabei komplett auf die Schönheit der Melodie.

Der luxemburgische Pianist, Komponist und Produzent Francesco Tristano galt lange als echtes Wunderkind im Klassikbetrieb: Unterricht mit fünf, erstes Konzert mit eigenen Kompositionen mit 13, Gründung eines Kammerensemble mit 20 Jahren. Spezialisiert in Barock- und Avantgardemusik und ausgestattet mit einer virtuosen Spielweise (seine Ausbildung erhielt er u.a. an der renommierten Juilliard School in New York), machte er sich daran Stücke von Bach und Buxtehude zu zeitgenössischer Elektronischer Musik weiterzudenken oder Techno zurück zu den Ursprüngen in der Minimal Music zu führen.

Mit gemeinsamen Auftritten mit Technopionieren wie Carl Craig, Moritz von Oswald oder Derrick May erobert der musikalische Grenzgänger regelmäßig die Clubs dieser Welt, aber kommt auch immer wieder zum »klassischen« Konzertsaal zurück.

Beim ersten Leipzig Auftritt seit 2015 wird er sein neuestes Projekt »Piano Circle Songs« vorstellen, das teilweise unter Mitwirkung von Chilly Gonzales entstand und ganz dem Klavier gewidmet ist.

Freitag, 18.01. 2019 , 17:00 Uhr

Travel Festival Leipzig 2019

Das Travel Festival Leipzig ist die erste Veranstaltungsreihe in Leipzig, die Individualreisende, Backpacker und weitere Abenteurer zusammenbringt.

Das Travel Festival geht in die zweite Runde! Und auch dieses Mal könnt Ihr wieder in Themen eintauchen, die Euch bei der nächsten Reiseplanung inspirieren, motivieren und informieren können & sollen. Das Hauptaugenmerk liegt auf spannenden Beiträgen von Reise- und Outdoorbloggern, und so könnt Ihr Euch im Kreise Gleichgesinnter zurücklehnen & lauschen - Euch aber auch aktiv einbringen, Fragen stellen und interagieren.

Alle Details des zweitägigen Programms, Ticketlinks usw. werden hier veröffentlicht. 

Veranstaltung auf Facebook
>> Travel Festival Leipzig
Samstag, 19.01. 2019 , 14:00 Uhr

Travel Festival Leipzig 2019

Das Travel Festival Leipzig ist die erste Veranstaltungsreihe in Leipzig, die Individualreisende, Backpacker und weitere Abenteurer zusammenbringt.

Das Travel Festival geht in die zweite Runde! Und auch dieses Mal könnt Ihr wieder in Themen eintauchen, die Euch bei der nächsten Reiseplanung inspirieren, motivieren und informieren können & sollen. Das Hauptaugenmerk liegt auf spannenden Beiträgen von Reise- und Outdoorbloggern, und so könnt Ihr Euch im Kreise Gleichgesinnter zurücklehnen & lauschen - Euch aber auch aktiv einbringen, Fragen stellen und interagieren.

Alle Details des zweitägigen Programms, Ticketlinks usw. werden hier veröffentlicht. 

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